Begegnungen in der Kalahari

Es sind Momente im Leben – Orte, Begegnungen, Gespräche, Ereignisse -, die unsere persönliche Erinnerung – und damit uns – ausmachen. Jene Momente, mit denen wir stets aufs Neue in Gedanken versinken wollen, – aber eben auch jene, die wir am liebsten in tiefem Gram in unserem Innersten verdrängen.

Ich besinne mich hier jedoch auf die schönen, die einzigartigen, die magischen oder schlicht prägenden Momenten, an die wir besonders gerne dann denken, wenn wir mal wieder ins Träumen geraten. Sei es dem bloßen Vergnügen wegen oder auch um Kraft im Alltag zu tanken und von ihnen zu zehren.

Für mich ist einer dieser besonderen Orte ganz sicher die Kalahari im östlichen Namibia, um genau zu sein ein kleines Dorf namens Tsjaka in der Dornstrauchsavanne der Kalahari.

donkey cartAcht Jahre sind vergangen seitdem es mich das erste Mal an diesen Ort in der Kalahari-Wüste verschlagen hat und doch fällt es mir nicht schwer Sequenzen aus dieser Zeit im Jahre 2010 ins Gedächtnis zurückzurufen.

Seien es die mächtigen schattenspendenden Kameldornbäume, deren mondförmigen, samtigen Samen ich so gerne mit den Kindern des Dorfes suchte, um sie später mit einem Löchlein zu versehen und sie als Schlüsselanhänger in der Heimat zu verschenken.

CameldorntreeSei es diese wunderbare Weite in der Kalahari-Wüste, die einen soweit in die Ferne blicken lässt, dass der Begriff „unendliche Weite“ sich völlig neu offenbart.

rideSei es der trockene, rissige rötliche Boden der Kalahari – ein totgeglaubtes Stück Erde -, das sich plötzlich, wenn nach der bitter langen Trockenzeit riesige Regentropfen darauf nieder prasseln, in eine grüne Oase wandelt.

red soilSeien es die faszinierenden kleinen Akrobaten der Skarabäus-Käfer – weniger spektakulär auch als Mistkäfer oder Pillendreher bekannt, – die auf dem trockenen Wüsten-Boden krabbeln und auf geschickteste Weise aus Mist Dungbälle drehen.

ScarabSei es der nächtliche tiefschwarze Sternenhimmel im Wüstendorf Tsjaka, mit seinen vielen hell, klar und deutlich leuchtenden Sternen, ein beeindruckender und unendlich erscheinender Funkelhimmel wie ich ihn nie zuvor gesehen habe.

sunsetSei es meine erste Begegnung mit dem wunderbaren kleinen grünen Chamäleon, das ich behutsam von der trockenen Erde auf eine Akazie setzte, um es vor den trampelnden Ziegen zu retten. Zum Dank brachte es mir – auf meinem Arm festgekrallt – ein lächerliches Fauchen entgegen (man kann es ja mal versuchen, ungeachtet der eigenen Winzigkeit : ) Meine Chamäleon Liebe ist seitdem entfacht!

transformationOder seien es ganz einfach die vielen verschiedenen Menschen, mit ihren vielen verschiedenen Geschichten, Gedanken, und Gesprächen, denen ich an diesem einzigartigen Ort begegnet bin und die mir die Möglichkeit gaben, für eine kurze Zeit einen kleinen Einblick in ihr Leben zu gewinnen.

old lady

Meine Zeit in der Kalahari – Eine Reise fürs Leben

Es war der gemeinnützige Verein Suni e.V*., der mir im Jahr 2010 die Gelegenheit gab mein wohl behütetes Nest in der Heimat zu verlassen und rund 11.000 Kilometer entfernt in einen neuen Kontinent, ein neues Land, eine neue Kultur – eine neue Gemeinschaft einzutauchen.

Mit Mitte Zwanzig, frisch mit dem Bachelor in der Tasche und voller Tatendrang, fühlte ich mich bereit mich auf diese Reise einzulassen. Alt genug, um – wie ich dachte – bereits über die Ich-kann-und-weiß-alles-besser – Arroganz der Abiturienten hinausgewachsen zu sein und reif genug, um mir nicht heraus nehmen zu wollen, mit meinem freiwilligen Praktikum an der Mphe Thuto Grundschule mit Wohnheim in Tsjaka, andere belehren oder gar „die Welt retten zu wollen“. Ich hoffte aber dennoch mit dazu beizutragen zu können „sie ein Stückchen besser zu machen“. Ihr wisst ja: Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall : )

schoolNatürlich begegnete mein jüngeres hochmotiviertes und euphorisches Ich alsbald der Realität und kam zu der Erkenntnis, dass Theorie nicht gleich Praxis ist, dass Erlerntes nicht gleich Erfahrung ist, das Wissen relativ ist und vor allem – um es mit den Worten Isaac Newtons zu sagen, – „dass mein Wissen ein Tropfen und mein Nichtwissen ein Ozean“ ist.

Dennoch habe ich die Welt ein bisschen besser gemacht. Zumindest meine. Und hoffentlich auch die meiner Mitmenschen. Denn meine zwei Monate in der Kalahari haben mich aus meiner Komfortzone gelockt und meinen Horizont definitiv erweitert – eben durch jene Momente, die mich für meine weitere (Lebens-)Reise geprägt haben – Begegnungen, Gespräche und Ereignisse in der Kalahari. Und natürlich waren es nicht nur Erfolge, sondern auch einige Niederlagen.

Toyota cart

Der Weg ist das Ziel

Doch selbst das habe ich gelernt: Auch eine Niederlage kann eine Stärke sein. So erinnere ich mich gern an mein „Weltkugel“-Projekt im Kunstunterricht an der Mphe Thuto Grundschule zurück…

Ich hatte bereits in meinem damaligen zu Hause in London samt meines damaligen Freundes Alex alles durchgespielt. Über einen Zeitraum von mehreren Wochen wollte ich mit den Kinder der beiden fünften, der sechsten und der siebten Klasse Weltkugeln erstellen – meiner Meinung nach ein pädagogisch total wertvolles Projekt, da die Kinder in einem mehrstufigen Prozess die Arbeitsschritte lernen würden, gleichzeitig spielend ihre Geografie-Kenntnisse verbesserten und am Ende einen eigenen Globus mit nach Hause nehmen könnten. Ich strotzte vor Begeisterung. Als ich am ersten Tag vorbildlich ausgestattet mit Luftballons, Kleister und Farben in der 5a stand, konnte ich zufrieden feststellen, dass zumindest eine Sache von Anfang an klappte: die Euphorie. Ebenso wie die 5a machten auch alle anderen Klassen vom ersten bis zum letzten Tag mit Begeisterung bei allen Arbeitsschritten mit.

globes

Wir beklebten die Ballons mit Zeitungsstücken, malten sie weiß an und hatten nach 3 Wochen die Welt aufgemalt. Schließlich befestigte ich die Globen zum Trocknen mit Stricken und Klebeband an der Klassendecke. Ich war begeistert.

Meine Begeisterung wurde aber schnell zu purem Entsetzen! Denn als ich nach dem Wochenende die Klassenräume betrat, fehlten in der gesamten sechsten Klasse alle Globen – lediglich in den fünften und der siebten Klasse hingen noch vereinzelt welche an der Decke.

Was war nun passiert?

Mein Studienfreund Mirko, der mittlerweile in Lesotho bei den Vereinten Nationen arbeitet, raunte erst kürzlich beim dritten Bier in einer Bar im Wedding etwas das klang wie „ganz klar, da fehlte das Pilotprojekt“. Das stimmt natürlich! – Ich hatte in meiner Euphorie und trotz bester Vorbereitung die spezifische „Lebenswelt“ der Kinder in der Kalahari außer acht gelassen. Denn während ich die schöne heimische Vorstellung hatte, dass die Kinder, die im spärlich ausgestatteten Wohnheim und der Schule keinerlei Spielzeug besitzen, sich über die Globen freuen würden, hatten diese vielmehr Interesse an den Luftballons als an den Weltkugeln gehabt. Sie benutzen diese als Bälle – vorzugsweise Fußbälle! Über die Lebenserwartung der Globen muss ich nach dieser Umfunktionierung wohl keine weitere Auskunft geben …

Ich war ziemlich niedergeschmettert über mein „gescheitertes Projekt“, – bis mir klar wurde, dass das Projekt nur aus meiner Perspektive eine Niederlage war. Nicht aber aus der, der Kinder. Denn dass das Interesse der Kinder an „Besitz“ bzw. „Eigentum“ nicht dem meinen, dem unserigen, dem „westlichen Lebensstil“ entsprach, bedarf hier keiner vertieften Erörterung und kann nach meinem Empfinden als positiv abgehakt werden. Wichtiger ist mir vielmehr zu betonen, dass mir in diesem Moment etwas bewusst wurde, nämlich, dass der „Weg das Ziel ist“!

art classDenn durchweg alle Schüler haben bei dem Erdkugel-Projekt bis zum bitter-süßen Ende total begeistert mitgemacht. Ebenso eine junge namibische Lehrerin, die assistierte und mir zuvor erzählt hatte, dass ihr im Kunstunterricht schlichtweg die Ideen fehlten. Also von wegen Pilotprojekt – immerhin hatte die namibische Lehrerin nun die Chance aus meinem Fehler zu lernen : )

Meine Schlussfolgerung ist also jene, stets zu schauen, unter welchem Blickwinkel wir Dinge betrachten. Unter der simplen erfolgsorientierten Leistungsbetrachtung war mein Projekt nämlich wirklich gescheitert, da es am Ende keine Produkte, keine Globen gab. Doch der Lernaspekt, wie wir in wenigen Wochen mit ein paar banalen Instrumenten wie Luftballons, alten Zeitungen, Kleister und Farben Erdkugeln schaffen konnten, die verschiedenen Arbeitsschritte, die Methode als Schlüssel & Inspiration für ähnliche Projekte und der Spaß, die Gespräche und die Erfahrung, die wir bei dem Kunstprojekt gesammelt hatten, die würde uns nie jemand nehmen und die ließen sich nicht bemessen. Der Weg ist das Ziel.

Kalahari soil

Wüstenwege der Erkenntnis

Auch reale Wege habe ich in der Kalahari viele zurückgelegt. Am meisten sind mir die Tage in Erinnerung geblieben, wenn ich mit einer Gruppe von Kindern durch die Location – die Wohnsiedlung aus Wellblech- und Lehmhütten – gezogen bin. Aus so einem Spaziergang konnten schon mal mehrere Stunden werden, weil der „Fremden“ einfach soviel zu zeigen war, sei es das faszinierende „bottle house“ oder die Manguste des Nachbarn der Nachbarin des Nachbars…

mongooseWas ich an diesen Tagen und Wegen besonders schätzte, waren die Gespräche. Denn die vielen Kinder der Schule wohnten oft bei entfernten Verwandten im Dorf oder im Schulheim und hatten außer den Lehrern oder Verwandten selten jemanden außer den Altersgenossen, der einfach mal zuhörte – und sich auch für das Gesagte interessierte. Mir ging es natürlich genauso – nicht, dass ich niemanden zum Reden gehabt hätte – aber ich war offen für die Kinder, die Gemeinschaft, die Kultur und hatte großes Interesse den Kindern einfach zu zuhören. Wir führten also unsere Gespräche, ohne in unserer Gedankenwelt schon zu antizipieren, was das Gegenüber sagen würde und hörten uns einfach zu. Etwas, das wirklich banal klingt…  Aber sind wir mal ganz ehrlich, wie oft und wie viel Zeit nehmen oder können wir uns im Alltag nehmen, um unseren Gesprächspartnern – ohne Wertung und Unterbrechung – einfach mal ganz Ohr zu sein und zu zuhören? Ich finde das ist etwas, dass wir in unserer schnelllebigen Gesellschaft gerne mal vergessen …

locationIn Tsjaka waren wir in den zwei Monaten eine kleine Gemeinschaft. Das voneinander Lernen, Respekt zollen und sich für einander interessieren – diese wesentlichen Dinge des Lebens – waren wichtig. Das Miteinander.

So werde ich nie vergessen, wenn sich die Kinder am Ende eines Spaziergangs strahlend für diesen bedankten. Sie bedankten sich für die Gespräche, den Tag, schlichtweg für die Zeit – die Sekunden, Minuten, Stunden, – die ihnen gewidmet wurden. Und auch wenn ich heute nach acht Jahren (!) durch die vielen lieben Briefe der Kinder gehe, dann lese ich genau das heraus „Thank you for the beautiful day“.

Kalahari WalkDann besinne ich mich schnell wieder darauf zurück, wie wichtig es ist anderen zu zuhören. Den Menschen zu zuhören. Menschen aus anderen Kulturen, Menschen aus anderen sozialen Milieus, Menschen – egal woher sie kommen, egal wer wir sind.

Viel zu selten hören wir anderen wirklich zu. Oft haben wir sie bereits zuvor in eine Schublade gesteckt und antizipieren, was wir glauben zu wissen „hören zu werden“. Bei einer Sache bin ich mir daher ziemlich sicher: Würden wir alle den anderen mehr zu hören, dann würden wir vieles auch besser verstehen – und dann gäbe es sicherlich auch weniger Missverständnisse und weniger Konflikte auf dieser Welt. Diese Lektion gilt auch ausnahmslos weiterhin für mich : )

Namibian donkey cart

Das Hier und Jetzt in der Kalahari

Am Ende ist da noch eine letzte Sache, die mir besonders am Herzen liegt und die mich meine zwei Monate in der Kalahari gelehrt haben. Innere Ruhe, Zufriedenheit und Erfüllung kommen nicht von irgendwoher, sondern wachsen in uns selbst!

So habe ich mich während meiner zwei Monate in Tsjaka so erfüllt wie nie zuvor in meinem Leben gefühlt. Mein Tag war voll – morgens der Unterricht in der Schule, danach Nachmittagsaktivitäten mit den Kindern, danach Unterrichtsvorbereitung für den nächsten Tag und dann wieder Freizeitaktivitäten mit den Kindern oder Dorfbewohnern. Ab und an gab es mal ein paar Abweichungen, doch im Grunde wiederholte sich dieses Muster tagtäglich. Ich verbrachte viel Zeit im Freien, viel Zeit in der Gemeinschaft – die virtuelle Welt oder Fernsehen gab es nicht. Abends fiel ich super müde ins Bett und schlief zufrieden durch. Einschlafprobleme? Fehlanzeige. Etwas, dass heute wieder gang und gäbe bei mir ist, wenn ich Deadlines habe, noch einen Artikel schreiben muss, mir über etwas den Kopf zermürbe oder irgendwas ansteht, was mich stresst.

kraalWas ist das Geheimrezept?

Nun, zum einen wohl der Fakt, dass ich voll und ganz mit meinen Tätigkeiten ausgelastet war -, doch am wichtigsten: Das, was ich tat, tat ich mit großer Freude und es erschien mir sinnvoll, so dass die Erschöpfung am Ende des Tages vielmehr eine erschöpfende Erfüllung war.

Zum anderen, dass ich Grenzen hatte, die ich zufrieden akzeptierte, weil es mir an nichts fehlte. Denn infrastrukturell ist die Kalahari schlecht ausgestattet. Es gab also wenig und schon gar kein Internet. Ich konnte mir also wenig Input von “draußen“ holen. Ich musste nicht noch zig Emails beantworten, mir keine neuen Herausforderungen setzen, mich nicht mit den Errungenschaften anderer vergleichen, mir keine neuen Deadlines ranholen, – ich hatte schlichtweg nicht die Möglichkeit mich zu stressen. Das hat verdammt gut getan und mir vor allem gezeigt, wie wenig ich diese Ablenkung von den wirklich wichtigen Dingen im Leben brauchte. Wichtig war nur noch das Hier und Jetzt – meine unmittelbare Umwelt – die Menschen, Tiere, die Natur. Die Kalahari.

school childrenDoch verschweigen möchte ich an dieser Stelle natürlich nicht, dass meine Zeit in der Kalahari nicht immer einfach war. In meinem bisherigen Leben war es mit Sicherheit die Zeit der größten inneren Konflikte, die ich je mit mir ausmachen musste und der größten Grenzen, die ich zu überschreiten hatte. Und ja – ich bin einige Male an meine Grenzen gekommen, nämlich immer dann, wenn schlimme Gewalt und starkes Unrecht im Spiel waren – sei es gegen Mensch oder Tier – und plötzlich simple Begriffe wie „emotionale Kompetenz“, „interkulturelle Sensibilität“, „Pragmatismus“ und „Chauvinismus“ sich einen wirren Wettstreit in meinem Kopf lieferten. Plötzlich war alles Gelehrte & Gelernte, jede Philosophie, jeder Konfliktansatz, jede Strategie nur noch eine simple Theorie, die in meinem Kopf wie Glas in tausend Stücke zersprang. Und dennoch – war die Zeit in der Kalahari wohl eine der bedeutendsten und schönsten meines Lebens.

Keine Weisheit könnte es besser treffen als jene: „Genieße die kleinen Dinge im Leben. Denn eines Tages wirst Du zurückblicken und erkennen, dass es die wichtigen Dinge waren.“

race

Zehnjähriges Jubiläum – Kleiner Verein, große Wirkung

Heute ist dieser Tag gekommen, an dem ich zurückblicken möchte. Denn es ist an der Zeit eine Bilanz zu ziehen. Nachdem ich im Jahr 2010 aus Namibia zurückgekommen bin, habe ich mich entschieden mich weiter für den Verein Suni e.V. zu engagieren. Im Vorstand, als 1. Vorsitzende, als Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit – und mittlerweile wieder als Mitarbeiterin der ÖA.

Die Vereinsarbeit ist nicht immer eine leichte gewesen. Gerade bei ehrenamtlicher Arbeit insbesondere dann, wenn die Position höher wurde und die Verantwortung stieg. Dennoch habe ich es oft gerne gemacht. Denn ebenso wie ich vor acht Jahren die Chance auf eine derart prägende Erfahrung hatte, war es mir wichtig, das auch anderen zu ermöglichen und etwas zurückzugeben. Den Menschen in der Kalahari, den namibischen und den deutschen Freiwilligen und Mitarbeitern.

Natürlich sind diesem Ansatz nicht alle unsere Freiwilligen gefolgt. Doch auch hier ist meine Lehre, mich lieber an denen zu erfreuen, die Teil der Gemeinschaft geworden sind und diesen Gemeinschaftsgedanken verstanden haben als an jenen, die sich selbst am nächsten stehen. Ganz im Sinne von Ubuntu – dem Band gewidmet, das uns alle verbindet : )

footballDer Verein Suni e.V.feiert heute am 28.01.2018 sein 10-jähriges Jubiläum. An dieser Stelle möchte ich DANKE sagen. 100 Mitglieder, 114 Freiwillige, 5 Auszeichnungen, 7 Kooperationspartner. Wir sind ein kleiner Verein, doch auch im Kleinen kann man was bewegen und es fängt bei jedem Einzelnen von uns an (-;

*Suni e.V. setzt sich für benachteiligte Kinder und Jugendliche in der Omaheke-Region in Namibia ein und zielt gemeinsam mit den namibischen Partnern darauf ab, durch interkulturellen Austausch, Wissenstransfer und finanzielle Förderung die Lebens- und Lernbedingungen an den Partnerschulen zu verbessern.

walkingdawn

Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums von Suni e.V. verlose ich 3x Suni-Jahreskalender 2018. Dazu einfach bis zum 31.01.2018 hier, auf Facebook oder Instagram kommentieren oder eine Mail mit dem Stichwort „Geburtstagskalender“ an: kontakt@suni-ev.de senden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Baby Shilo

In loving memory of Shilo

Eure Antje

31 Gedanken zu “Begegnungen in der Kalahari

    1. Hallo Julia & Noam, ich habe unter allen Kommentaren meines Beitrags das Los entscheiden lassen, um 3x Suni Jahreskalender mit Bildern des Vereins Suni e.V. aus der Kalahari zu verlosen. Das Los ist auf euch gefallen : ) Herzlichen Glückwunsch!! Sofern ihr das Kalender-Geschenk annehmen möchtet, schreibt mir doch bitte hier über den Blog eine private Nachricht oder an: kontakt@suni-ev.de eure oder die Postadresse derjenigen Person, die den Suni Jahreskalender 2018 erhalten soll! Einen lieben Gruß, Antje

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      1. Hallo Leni, ich habe unter allen Kommentaren meines Beitrags das Los entscheiden lassen, um 3x Suni Jahreskalender mit Bildern des Vereins Suni e.V. aus der Kalahari zu verlosen. Das Los ist auf dich gefallen : ) Herzlichen Glückwunsch!! Sofern du das Kalender-Geschenk annehmen möchtest, schreibe mir doch bitte hier über den Blog oder an: kontakt@suni-ev.de deine oder die Postadresse derjenigen Person, die den Suni Jahreskalender 2018 erhalten soll! Einen lieben Gruß, Antje

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  1. Hallo Antje,

    ein sehr schöner Bericht. Ich kann nur zustimmen, dass die Kalahari ein wunderbarer Ort der Begegnung und Ruhe ist. Mir hat auch insbesondere der Caprivi-Streifen im Norden landschaftlich sehr gut gefallen. Hast Du diesen Teil auch bereist?!

    Zudem bin ich auch ein Verfechter, dass sich das Leben aus Momenten zusammensetzt, sei es durch neue Erfahrungen, Länder oder Menschen, die man für immer in sich trägt. Hierzu trägt das Reisen absolut bei!

    Einen schönen Abend, Thorsten

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    Gefällt 2 Personen

    1. Hallo Thorsten,

      vielen Dank für Deine Worte! Mir bleibt Namibia, aber eben insbesondere die Kalahari unvergessen. Den Norden habe ich in Namibia bisher komplett ausgelassen und gerade der Caprivi-Streifen ist ja zur Kalahari total konträr und muss faszinierend sein. Das habe ich mir noch offen gelassen, um eines Tages weitere Eindrücke & Momente zu sammeln …

      Einen lieben Gruß und guten Wochenstart, Antje

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      1. Hallo Thorsten, ich habe unter allen Kommentaren meines Beitrags das Los entscheiden lassen, um 3x Suni Jahreskalender mit Bildern des Vereins Suni e.V. aus der Kalahari zu verlosen. Das Los ist auf dich gefallen : ) Herzlichen Glückwunsch!! Sofern du das Kalender-Geschenk annehmen möchtest, schreibe mir doch bitte hier über den Blog eine private Nachricht oder an: kontakt@suni-ev.de deine oder die Postadresse derjenigen Person, die den Suni Jahreskalender 2018 erhalten soll! Einen lieben Gruß, Antje

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  2. Liebe Antje! Zunächst einmal nachträglich Dir moch ein schönes 2018! Und wenn ich Deinen wunderbaren Artikel lese, wird es ganz sicher ein sehr erfülltes Jahr werden! Es sind sehr viele Punkte, in denen ich Dir recht gebe und es ist mir ganz warm ums Herz geworden, wie Du Deine Erfahrungen reflektierst! Du machst eine wahrhaft sinnvolle Tätigkeit! Dafür weiterhin viel Freude und Kraft! Liebe Grüße Simone

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  3. Danke für Deinen wunderbaren Bericht, und für Deinen bewundernswerten Einsatz, liebe Antje. Beim Lesen wurde mir mal wieder klar, wie wichtig es ist, daß wir uns auf unsere gemeinsame Menschlichkeit zu besinnen, anstatt auf die kleinen Unterschiede.
    Herzliche Grüße,
    Tanja

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